CMS steht für Content Management System, zu Deutsch Redaktionssystem. Ein CMS ist die Software, mit der Inhalte einer Website angelegt, bearbeitet und veröffentlicht werden, ohne dass Programmierkenntnisse nötig sind. Texte, Bilder, Blogartikel oder Referenzen pflegt der Website-Besitzer über ein Backend-Interface.

Bekannte CMS-Systeme

  • WordPress: weltweit meistgenutztes CMS, Open Source, flexibel, aber wartungsintensiv
  • Webflow: moderne Cloud-Plattform, Hosting und Updates inklusive, visuelle Gestaltung
  • TYPO3: Enterprise-Lösung, oft für größere Organisationen in Deutschland
  • Shopify: spezialisiert auf E-Commerce
  • Contentful, Strapi: sogenannte Headless-CMS ohne festes Frontend

Was ein gutes CMS leisten sollte

  • Einfache und verständliche Bedienung für Redakteure
  • Flexibles Content-Modell für unterschiedliche Inhaltstypen
  • Gute SEO-Grundlagen wie Meta-Tags, Sitemap, saubere URLs
  • Rechte- und Rollenverwaltung für Teams
  • Regelmäßige Sicherheits-Updates
  • Sauberes Backup-Konzept

Welches CMS für welches Unternehmen?

Für kleine und mittelständische Unternehmen empfehle ich Webflow. Warum das oft die bessere Wahl gegenüber WordPress ist, steht im Artikel Website Betreuung mit Webflow.